Stasikomödie

Erfolgsautor Ludger Fuchs (Jörg Schüttauf) nimmt auf Drängen der Familie Einsicht in seine Stasiakte und erinnert sich zurück, wie er als Stasispion (David Kross) zufällig Held des kulturellen DDR-Widerstands wurde. Zum dritten Mal nach „Sonnenallee“ (1999) und „NVA“ (2005) legt Leander Haußmann ostdeutsche Lebensrealität unter das Satire-Mikroskop und präsentiert eine abstruse Antiheldenreise, die dank ihrer brillanten Auflösung zum selbstkritischen Nachdenken anregt.

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