Trailer zu ”Yakari – Der Kinofilm”

Yakari – Der Kinofilm

Die Trickserie über einen Sioux-Jungen erobert die Leinwand und schildert den Beginn einer wunderbaren Freundschaft
Sein erstes Abenteuer erlebte der achtjährige Indianer­junge Yakari vor über fünfzig Jahren. Seitdem sind rund vierzig Comicbände erschienen. Sie lieferten die Vorlage für zwei Kinderserien. In den Jahren 1983/84 entstanden zunächst 52 Folgen von je fünf Minuten Länge. Gut zwanzig Jahre später folgte eine weitere Serie, die bislang über 150 Episoden umfasst. Xavier Giacometti, Regisseur und Autor der aktuellen TV-Folgen, ist auch für den ersten Kinofilm verantwortlich. Zusammen mit Toby Genkel („Ooops! 2 – Land in Sicht“) hat er ein Drehbuch geschrieben, das die Geschichte des kleinen Sioux neu erfindet. In farbenprächtigen Bildern wird erzählt, warum Yakari über die magische Gabe verfügt, mit Tieren sprechen zu ­können, und wie seine Freundschaft mit dem Wildpferd Kleiner Donner begann. Obwohl die Animation deutlich aufwendiger ausgefallen ist, sind Giacometti und sein Co-Regisseur Toby Genkel der Bildsprache und dem ruhigen Erzähltempo der TV-Serie treu geblieben. Rasante Schnitte und bedrohliche Handlungsdetails sucht man hier vergeblich. „Yakari“ ist ein Kinofilm, der auch die jüngsten Zuschauer nicht überfordert. Großes Indianerehrenwort!

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