Trailer zu ”Porto”

Porto

Für eine Nacht geraten zwei Fremde in einen Rausch der Gefühle
Nichts scheint sie miteinander zu verbinden, und doch fühlen sie sich auf geheimnisvolle Weise zueinander hingezogen, der Tagelöhner Jake (Anton Yelchin) und die Akademikerin Mati (Lucie Lucas). Für eine Nacht steht die Zeit still. „Es war vorherbestimmt“, glaubt Jake. „Es fühlt sich an, als hätten wir keine Wahl.“ So überwältigend und verwirrend wie die Gefühle der beiden Liebenden, die eine gemeinsame Nacht in der portugiesischen Hafenstadt Porto verbringen, ist auch die Insze­nierung des amerikanisch-brasilianischen Regisseurs Gabe Klinger, dessen Bildsprache an den jungen Godard erinnert. Die elliptische Erzählweise und die wechselnden Perspektiven, die Zeitsprünge und die unterschiedlichen Filmformate von Super 8 bis 35 mm – all das unterstreicht den emotionalen Ausnahmezustand der Figuren, wird im Lauf des Films aber immer mehr zum Selbstzweck.

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