Trailer zu ”Johnny English – Man lebt nur dreimal”

Johnny English – Man lebt nur dreimal

Rowan Atkinson in geheimer Mission: Die Bond-Parodie sorgt für kurzweilige Unterhaltung
Ein mysteriöser Hacker hat die Identitäten sämtlicher Geheimagenten Ihrer Majestät enttarnt. Um den Angriff abzuwehren und den Täter zu fassen, bleibt der britischen Premierministerin (gewohnt souverän: Emma Thompson) keine andere Wahl, als den einzigen Ex-Spion zu reaktivieren, der sich der digitalen Welt bislang erfolgreich widersetzen konnte: Johnny English („Mr. Bean“-Ikone Rowan Atkinson, der diese Rolle bereits zum dritten Mal verkörpert). Für seine Mission stehen ihm diverse Gadgets zur Verfügung: magnetische Schuhe, ein Aston Martin mit eingebautem Raketenwerfer, explosive Wattestäbchen und ein aufblasbarer Schuhkarton. English ist zwar ein Agent alter Schule, doch wenn es sein muss, dann findet er sich auch in der Welt der Virtual Reality zurecht (die mit Abstand lustigste Sequenz des Films). Mit „Johnny English – Man stirbt nur dreimal“ ist TV-Serien-Regisseur David Kerr („Inside No. 9“) eine wunderbar altmodische, nicht übermäßig alberne Bond-Parodie gelungen, die den bes­ten Spezialeffekt des Films zum Glück nicht allzu sehr strapaziert: Rowan ­Atkinsons Mr.-Bean-Grimassen.

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