Trailer zu ”Hampstead Park – Aussicht auf Liebe”

Hampstead Park – Aussicht auf Liebe

Die schauspielerischen Hochkaräter Diane Keaton und Brendan Gleeson in der Geschichte einer eigentlich unmöglichen Liebe zwischen zwei Außenseitern in einem Nobelviertel von London
Die verwitwete Emily (Diane Keaton) lebt im vornehmen Londoner Stadtteil Hampstead und verbirgt vor ihren reichen und ebenso hochnäsigen Freundinnen, dass sie fast pleite ist. Als sie eines Tages mit dem Fernglas eine nahe Parkanlage beobachtet, fällt ihr ein Mann auf, der dort in einem selbst gezimmerten Verschlag haust. Es handelt sich um den exzentrischen Obdachlosen Donald (Brendan Gleeson), den ein offenbar schweres Schicksal aus der Bahn geworfen hat. Neugierig geworden, sucht Emily den Einsiedler auf, und nach einigen Anfangsschwierigkeiten freunden sich die beiden an. Doch kann die Liebe des ungleichen Paars Bestand haben? „„Hampstead Park – Aussicht auf Liebe“ von Joel Hopkins ist ein romantisches Feel-good-Movie, das von den Spitzenleistungen seiner Hauptdarsteller lebt. Gleeson brummelt und knurrt, Keaton gibt die vornehme alte Dame, die aus ihrem gar nicht mehr so goldenen Käfig am liebsten ausbrechen möchte. Das ist nicht immer ganz realistisch gezeichnet, und einige Figuren sind zu Kari­katuren verzerrt, aber der Film bleibt jederzeit liebenswert und charmant. Geradezu unglaublich: „Hampstead Park“ und der darin gezeigte Gerichtsprozess basieren zu großen Teilen auf einer wahren Begebenheit, die um einen gewissen Harry Hallowes kreist. Das echte Leben erlaubt sich manchmal die meisten Klischees.

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