Trailer zu ”Girls’ Night Out”

Girls’ Night Out

Fünf Freundinnen erleben eine wilde Partynacht – mit einer Leiche zum Dessert
Es stimmt schon, von einem Film über fünf Collegefreundinnen, die sich nach zehn Jahren wiedersehen, um ein Wochenende lang die Sau rauszulassen, sollte man nicht allzu viel erwarten. Doch in dieser grob gestrickten Komödie stimmt fast gar nichts. Scarlett Johansson spielt die aufstrebende Politi­kerin Jess, die sich eher halbherzig dazu überreden lässt, ihren Junggesellinnen­abschied in Miami zu feiern. Nachdem Stimmungskanone Alice (die „Office Christmas Party“-erfahrene Jillian Bell) versehentlich einen Stripper ins Jenseits befördert hat, haben die ­drogengeschwängerten Feierbiester ein echtes Problem. Bei dem Versuch, die Leiche zu beseitigen, stellen sie sich so dämlich an, dass der Tote schon bald wiederauftaucht. Aufdringliche Nachbarn (Demi Moore und Ty Burrell als sexhungriges Pärchen), ein aufgeputschter Bräutigam (Co-Autor Paul W. Downs in Windeln) und zwei Juwelenräuber sorgen für weitere Konfusionen. Für Erstaunen sorgt „Girls’ Night Out“ aber aus einem anderen Grund: Wie kann es sein, dass ein so unausgereiftes (von Spielfilmdebütantin Lucia Aniello selbst geschriebenes) Drehbuch überhaupt verfilmt wurde?

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