Trailer zu ”Fisherman's Friends – Vom Kutter in die Charts”

Fisherman's Friends – Vom Kutter in die Charts

Die wahre Geschichte eines Shanty-Chors aus dem englischen Küstenort Port Isaac
Die Ereignisse, die Chris Foggin („Kids in Love“) in seinem zweiten Spielfilm beschreibt, wurden von wahren Bege­benheiten inspiriert. Erzählt wird die ­Geschichte des Londoner Musikmanagers Danny (Daniel Mays), der mit drei Kollegen in einem Fischerdorf in Cornwall strandet. Als die vier Freunde durch Zufall einen Auftritt des örtlichen Shanty-Chors Fisherman’s Friends miterleben, erhält Danny den Auftrag, die singenden See­leute unter Vertrag zu nehmen. Doch die lassen ihn zunächst abblitzen. Als Danny herausfindet, dass sich sein Boss nur einen Scherz mit ihm erlaubt hat, ist er dem ­ursprünglichen Flair des Ortes und seiner ruppigen Bewohner längst erlegen. Auf eigene Faust versucht er, eine Plattenfirma für die Fisherman’s Friends zu finden. Nicht alles, was im Film passiert, beruht auf Tatsachen, aber den Shanty-Chor und ihren Manager gibt es wirklich. Foggins Autorenteam hat daraus ein Drehbuch entwickelt, das in seinen Grundzügen die Erfolgsformel von Klassikern wie „Local Hero“ variiert. Das klingt nicht besonders originell, ist aber so liebevoll umgesetzt, dass man sich dem Charme des Films nur schwer entziehen kann.

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