Trailer zu ”Coco – Lebendiger als das Leben!”

Coco – Lebendiger als das Leben!

Viva México: Der neue Animationsfilm aus der renommierten Trickschmiede Pixar zelebriert das Leben, die Musik und den legendären Tag der Toten
Wo die Welt der Lebenden in das Reich der Toten übergeht: Der 19. Pixar-Film „Coco“ ist ganz dem mexikanischen Tag der Toten gewidmet, an dem auf Friedhöfen Partys stattfinden und sich Kinder als Skelette verkleiden. Im Mittelpunkt der ­Geschichte steht der zwölfjährige Miguel Rivera, der gern wie sein Vorbild, der legendäre Sänger Ernesto de la Cruz, werden möchte. Das Problem: In Miguels Familie ist Musik seit Generationen abgrundtief verhasst. Am Día de los Muertos geschieht dann etwas Magisches: Miguel gelangt in die Welt der Toten und begegnet sämtlichen seiner Vorfahren. Auch ein gewisser Ernesto de la Cruz weilt unter den totengesichtigen Anwesenden. Er wird für Miguel eine Über­raschung bereithalten. „Coco – Lebendiger als das Leben“ ist nach dem schwachen PS-Verschnitt „Cars 3“ endlich wieder ein guter Pixar-Film. Die Animation ist erstklassig, die Bilder sind fantasievoll und von fröhlicher Morbidität: So würde ein computeranimierter Film aussehen, wenn er von Tim Burton inszeniert worden wäre. „Coco“ ist gleichzeitig komisch, anrührend und manchmal auch erstaunlich ernst, wenn es etwa darum geht, dass ein Mensch nur dann wirklich tot ist, wenn sich niemand mehr an ihn erinnert. Ein farbenprächtiges, rauschendes Fest der Sinne.

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